Endlich mal alleine!

Oktober 28th, 2008

Ich liebe Marina wirklich über Alles, aber in letzter Zeit verbringe ich wirklich jede freie Minute mit ihr oder damit, mich weiter zu bilden und es fehlt mir zunehmend etwas Freizeit für mich alleine zu haben. Deswegen bin ich ziemlich froh, dass Marina bei diesem Musikal angenommen wurde und ich so einiges an Freizeit dazu gewinne.

Denn Marina ins Gesicht sagen, dass sie mir ab und an mal auf die Nerven geht, wäre nicht nur unpassend und dreist, sondern auch verachtend ihr gegenüber. Und so, wie ich sie einschätze würde sie mir dies auch sehr lange vor halten und übel nehmen.

Also lass ich es lieber einfach und suche andere Wege, an meine Freizeit zu gelangen, wie dieses Musikal, wozu ich ihr den ausschlaggebenden Anreiz in Form vom wieder wecken ihrer Interessen für Musikals und den Kontakt zum Produzentenerreicht habe.

Ich sitze nun also total entspannt auf meiner Couch, sehe auf das riesen Bild, dass mein Beamer an die Wand würft und denke darüber nach, was ich jetzt am besten mache, da ich keine wirkliche Ahnung habe, was ich sonst immer so gemacht habe, wenn ich Zeit für mich hatte.

Dieses Gefühl der Freizeit ging bisher immer in dem der Zweisamkeit mit Marina unter. Ich surfe ein wenig im Internet und rufe meine Emails ab und schon die Erste geöffnete bringt mir die erleuchtende Idee. Ich könnte mir ja einfach und schnell einen Film downloaden, denn erstens hab ich eine Flatrate und zweitens einen Account bei einem Host, der zum Filesharing genutzt wird.

Also lade ich mir das Bourne Ultimatum down, dass ich nie im Leben mit Marina zusammen sehen könnte, da sie sich vor fast allem kruselt und freue mich schon auf den Film. Währenddessen er downloadet muss ich jedoch etwas anderes tun, als nur dumm rum zu sitzen und darauf zu warten, dass er fertig sei, denke ich mir.

Kurz darauf fällt mir ein, dass ich schon lange nichtmehr selbst Hand an mir angelegt habe und dies früher immer sehr genossen habe. Ich öffne meine alten und verschlüsselten Ordner und stelle den Ton, von der Anlage, die an den Rechner angeschlossen ist ab. Ich setze den Kopfhörer auf, denn ohne Sound ist selbst ein Porno uninteressant und unerotisch.

Nicht das mein Treiben durch einen meiner Nachbarn war genommen wird.

Ich öffne einen der Unterordner, den ich mit “Versaute Sachen” beschriftet habe und suche nach einem Film, der mich sehr interessieren könnte. Da fällt mir auch schon einer ins Auge, der den Titel trägt, Stuten treiben es wild im Zoo.

Er handelt von zwei Frauen, deren besondere Leidenschaft dem Sex mit den Tieren gilt, deren Größe irrelevant ist. Die einzige Relevanz, die man vernehmen kann ist, dass das Tier ein längliches Körperteil haben muss und so beginnt der Film schon im Vorspann mit dem besten Stück eines Pferdes.

Die beiden Frauen beginnen also nun auf Knopfdruck mit dem Spielen an den Tieren und ich bin teils sehr erregt durch die enorme größe der Körperteile, die in die Fotzen der beiden Darstellerinnen passen, als auch leicht angewiedert durch diese Abartigkeit, die der Film zum Vorschein bringt.

Denn er handelt nicht nur vom Sex mit einem Pferd, sondern mit fast jeden Tier aus diesem Wildzoo. Und so schieben sich die Beiden in ihre vom Sex mit Eseln und Pferden weit geöffneten Fotzen immer wieder andere Tiere, wie zum Beispiel Aale und eine Forelle, die sich in eine der Beiden hineinvibriert und durch die Schuppen verankert.

Auch wenn er Passagen besitzt, die mich ziemlich kalt lassen, teils auch anwiedern, ist er sehr nach meinem Geschmack, denn es kommen keine Männer drinne vor und die Frauen sind recht ansehnlich, haben nette Stimmen und einen ziemlich versauten Text.

Es turnt mich so sehr an, dass mein Penis nun nach über einer Stunde Selbstbefriedigung langsam beginnt wund zu werden und ich komme. Das Sperma spritzt auf und teilweise über den Couchtisch und landet auf dem Parkettboden meines Wohnzimmers.

Ich schließe die Wiedergabe des Films und entpacke den gedownloadeten Film. Um meine Schweinerei weg zu wischen hole ich aus der Küche einen Eimer Wasser und einen Lappen. Wieder im Wohnzimmer beginne ich damit, das Sperma aufzuwischen und starte dann meinen lang ersehnten Film.

Der Film ist genau nach meinem Geschmack und ich schlafe halb nackt auf der Couch im Wohnzimmer ein, als ich das Fernsehen eingeschaltet habe.

Weihnachten rückt näher

Oktober 25th, 2008

Heute geht es mit Marina Weihnachtsgeschenke einkaufen und so sind wir gerade auf dem Weg in die Stadt. Schon beim ersten Laden kann man erkennen, dass es auf Weihnachten zu geht, denn überall hängen Weihnachtsmützen und andere weihnachtliche Sachen.

Zusätzlich wird die Stadt vom Geruch frisch gekochten Glühweins und Mets durchzogen. Am ersten Warmgetränkestand gönne ich mir für 1,50€ einen Met, um in richtige Stimmung zum Shoppen zu kommen. Denn leicht angedüdelt, hält man das ständige wechseln der Geschäfte besser aus.

Vielleicht finde ich ja auch etwas, was ich meinen Lieben zu Weihnachten schenken kann und so klappern wir ein Geschäft nach dem Anderen ab, bis sich unsere Wege trennen, da Marina in eine Boutique will und ich zum Uhrenmacher, wo ich die Uhr meines Vaters mit einer neuen Batterie versehen lassen will, um ihm eine freude zu machen.

Für meine Mutter habe ich bereits eine wunderschöne Backform gekauft, die ihr sehr gut gefallen wird und die sie, wie ich sie kenne auch direkt austesten wird am ersten Weihnachtstag.

Es fehlen mir nurnoch Geschenke für meine Großeltern und meinen kleinen Bruder, der Vorraussichtlich einen Hängematte von mir und Marina bekommen wird, die er sich schon so lange wünscht.

Naja jedenfalls verschwindet Marina in der Boutique und ich treffe auf einen sehr netten Herren, der mir sehr gerne eine neue Batterie in die Uhr einsetzt, was mich aufgrund des Fabrikats auch gleich 15€ kostet. naja was man nicht alles für die Lieben tut.

Ich komme aus dem Geschäft und sehe Marina schon wartend vor der Boutique mit einer Tsche voll Einkäufen. Sie meint, dass sie viele schöne Sachen gefunden hat, was mich für sie freut und ich mit einem breiten Grinsen versuche zu vermitteln.

Sie fragt, ob wir nicht noch einen Kaffee drinken gehen wollen, bevor wir uns langsam wieder auf den Heimweg begeben. Ich bin sehr dafür und lade sie auf einen Moccachino ein, der uns mit höfflichem Ton von einer sehr ansehnlichen Kellnerin gebracht wird.

In Marinas Augen kann man die Eiversucht prodeln sehen, was sie mit einer Hasspredigt auf die Kellnerin mir gegenüber noch einmal bestärkt. Dabei hat mich die Kellnerin ganz und garnicht interessiert. Aber so sind sie nunmal, die Frauen.

Ich bezahle, indem ich das passende Geld plus ein kleines Trinkgeld auf den Tisch lege, sodass die Kellnerin dies sieht und verlasse mit Marina zusammen das Café, wovor sie mir noch einmal die Unattraktivität der Kellnerin demonstriert.

Dazu nutzt sie die Worte, ” Sieh nur, wie diese eigebildete dumme Kuh läuft und dich anlächelt, als ob sie nichts Besseres zu tun hat, als dich mir auszuspannen.”

Ich betone, dass ich nur Marina lieben könnte und schon ist all der Frust wieder vergessen. Langsam laufen wir Richtung Heimat, durch den alten Park, in dem Millionen von bunten Blättern den Boden unter unseren Füßen und die Wiese bedecken, die sonst immer im saftigem Grün erstrahlt.

Marina erfreut sich an der Natur und scheint etwas abwesend zu sein, was mich darüber nachdenken lässt, was sie wohl gerade im Moment denken wird. Just in diesem Moment schaut mich Marina an, fällt mir um den Hals und gibt mir einen zätlichen und langen Kuss.

Langsam bohrt sich ihre Zunge in meinen Mund und berührt die Meinige. Ich bin ganz erstaunt, aber zu gleich hin- und weggerissen und nurnoch auf Marina fixiert. Der Grund für dieses Verhalten ist, dass sie in diesem Moment meine Ex- Freundin am anderen Ende des Parks entdeckt hat und ihr zeigen wollte, dass ich kein Interesse mehr an ihr habe.

Wir gehen einen anderen Weg, um meiner Ex nicht auf direktem Wege in die Arme zu laufen und sind fast zu Hause bei mir an der Wohnung angekommen, als Marina auffällt, dass ihre Hände vor Kälte fast abfallen und sie sie deshalb in meinen Taschen der Jacke vergräbt, die ich mit meinen Händen vorgewärmt habe.

Wir sind nun im Treppenhaus und sie nimmt den Schlüssel aus meiner Tasche, überreicht mir zwei von den drei Einkaufstaschen, die sie hatte und rennt in die Wohnung, da sie dringend aufs Klo muss. Sie ist so in Eile, dass sie eine der Taschen mit ins Bad nimmt.

Dachte ich zumindest, dass es an der Eile läge, bis sie aus dem Bad wieder kommt und ich am wärmenden Kamin sitze, vor dem der große weiße Flokatie ausgebreitet ist. Sie steht mit Weihnachtsmannmütze, rotem BH und String mit Plüsch verziert vor mir und beginnt damit, die wenigen Teile an ihrem Körper langsam auszuziehen.

Sex in der Umkleide

Oktober 23rd, 2008

Heute war einer der schrecklichsten Tage meines Lebens, so glaubte ich zumindest, bis zu einem bestimmten Punkt, da Marina mich mit zum Shoppen schleppte und ich keine Ausrede gefunden habe, wieso ich nicht mitkommen könne.

Ich wusste schon von Anfang an, dass dieser Einkaufsbummel sehr unangenehm werden wird, da Frauen ja bekanntlich die Macke haben in jedes Geschäft mindestens einmal zu müssen, wennicht sogar öfter, da sie noch etwas vergessen haben.

Ich nahm mir also eine Zeitung mit, um mich nicht all zu sehr zu langweilen und die Warteperioden vor den Kabinen zu überbrücken.

Jedes Mal, wenn sie aus einer der über vierzig Kabinen kam, bekam ich von ihr einen Kommentar zu meinem schlechten Verhalten ihr gegenüber und dass ich mich garnicht für ihr Aussehen interessieren würde.

Ehrlich gesagt interessierte mich ihr Aussehen ja schon, nur dass was sie an hat nunmal nicht. Am allerliebsten wäre es mir, wenn sie immer nackt wäre, obwohl ich sie nicht mit Anderen teilen wollen würde, aber dann könnte ich den ganzen Tag über diesen wundervollen und höchst interessanten Körper betrachten.

Sie hat ein weiteres Teil in der Hand und ich hatte in diesem Moment gerade die Zeitung durch und überlegt, ob ich sie mir nicht nochmal von vorne durchlese, um meine Langeweile zu überwinden und etwas sinnvolleres zu tun, als Luftlöcher zu starren.

Auf jeden Fall rief sie mich zu ihr an die Kabine unter dem Vorwand, ich solle beurteilen, wie ihr das Kleid stehen würde. Vor der Kabine stehend, bat sie mich herein und verschloss hinter mir den Vorhang der Kabine.

Sie schob das Kleid an ihrer Hüfte hoch und zeigte mir, dass sie unter diesem nichts weiter trug, außer ihrer gepflegt rasierten und frisch gewaschenen Muschi, die zum anbeisen aussah und mich dazu verführte sie zu berühren.

Ein leise Stöhnen dringt in mein Ohr nach meiner Aktivität, ausgelöst durch ihre Erregung und mein Berühren. Sie fordert mich dazu auf ihr den Finger komplett rein zu schieben und ihn langsam hin und her zu bewegen, um ihr ein Verlangen nach mehr zu geben.

Diese Verlangen befahl mir dann weitere Finger langsam in sie einzuführen, was ich tat und ihr einen sehr feuchten Orgasmus bescherte, der sichtbare Flecken auf dem Boden, als auch am Kleid hinterließ.

SIe befahl mir, sie zu nehmen, während sie sich mit den Händen gegen die Kabinenrückwand lehnte und ihre Muschi durch diese Position und das vorhergehende Fisting weit öffnete.

Mein harter Schwanz fand langsam den Weg in sie und stieß auf keinerlei Widerstand, da sie so feucht wie selten war und er nur so rein flutschte.

Sie kam schon beim ersten kompletten Versenken meines Schwanzes in ihr und Stöhnte relativ laut auf, dafür, dass wir uns in einer Umkleide befanden. Was ein Glück, dass die Kabinen neben uns nicht belegt waren und nur sehr wenige Personen den Laden um diese Uhrzeit aufsuchten.

Sie schrie lauter und lauter, bis es plötzlich an die Tür klopfte und eine der Kassiererinnen fragte, ob alles ok sei und was sie darin tuen würde, da man von Außen garnicht in die Kabinen sehen konnte.

Wir zogen uns schnell an und verschwanden, wenn uns die Verkäuferin auch bemerkt hatte.

Spazieren im Wald

Oktober 20th, 2008

Heute ist es mal wieder so weit und es soll auf einen unserer ausgedehnten Spaziergänge gehen, die mir persönlich zwar immer viel zu lang sind, aber für das uns genau richtig sind, da Marina ja ab und an mal ihren Hund spazieren führen will und sich diesen mal richtig austoben lassen will.

Naja ich spiele halt gute Mine zum bösen Spiel und mache mit bei den ausgedehnten Spaziergängen, um mein Sexleben nicht einbüsen zu müssen.

Im Wald angekommen, laufen wir immernoch Hand in Hand, wenn es auch nicht weit vom Auto bis hierher ist. Sie lässt Struppi von der Leine und gibt mir einen zarten, aber sehr innigen Kuss auf den Mund und umarmt mich schwämerich.

Leise haucht sie mir ins Ohr, dass sie etwas für mich dabei habe, was sie in dem Korb in ihrem Arm bei sich führe. Ich überlege, was Es sein könnte und komme darauf, dass sie sicher ein Pick-nick mit mir geplant hat.

Wir laufen tief in den Wald hinein, in dem mitten drinne eine schöne große Wildwiese ist, auf der sich der Hund austoben kann und Niemanden ermöglicht ist Jemanden auf dem Boden sitzen zu sehen, was mir schon immer, wenn ich hier war, sehr erotisch und anreizend vorkam.

Sie breitet eine große Decke aus, was ich im Blickwinkel erkenne, während ich mit dem Hund spiele und diesen streichle, da er sehr anhänglich ist und gerne gekrault und gestreichelt wird.

Sie ruft mich zu sich. Zum Glück habe ich gesehen, wo sie die Decke ausgebreitet hatte, denn ansonsten hätte ich sie wohl kaum gefunden, in dem fast einen Meter hohem unberührten Gras.

Ich folge ihrem Ruf und überlege auf dem Weg zu ihr, wie ich sie am besten zum Sex in diesem Gras überreden kann, was sich mit dem Anblick, der sich mir in diesem Moment bietet erübrigt hat, denn vor mir liegt Marina ausschließlich bedeckt mit ein paar Weintrauben und etwas Schlagsahne, die sie auf ihren Nippeln, ihrem Bauch und um ihrer Muschi verteilt hat.

Ich lege mich neben sie und pflücke eine nach der anderen Weintraube von ihrem Körper und teile diese in ihren und meinen Mund auf.

Danach beginne ich langsam ihren Hals zu küssen, als ich über ihr liege, aber aufgrund der Sahne genügend abstand halte. Langsam lecke ich an ihrem Körper hinab, zu ihren Brustwarzen, die vor Erregung schon ganz hart und riesig sind und zum ablecken anregen.

Dies tu ich genau in diesem Moment und habe sehr viel Spaß dabei, langsam bewege ich mich weiter abwärts in Richtung ihres Bauchnabels, den ich auslecke und meinen Weg weiter bestreite, bis ich an ihrer Muschi ankomme, die nicht nur von Außen süß zu scheinen ist, sondern auch von ihnen, da einzelne Tropfen Sahne bereits aus ihr rauslaufen, da sie so feucht ist.

Ich lecke auch diese Sahne auf und schiebe ihr dann über ihr liegend ganz langsam meinen harten Schwanz rein, sie schreit vor Erregung auf und kommt schon beim ersten Eindringen.

Im Hintergrund hört man den Hund um uns herum laufen, wie er durch das Gras rennt und dabei ein Windgeräusch hinter sich zurück lässt…

Mein Geburtstag

Oktober 17th, 2008

Heute ist mein geburtstag und meine ganze Verwandtschaft ist zu besuch, wie jedes Jahr, werde ich mit Geschenken überhäuft, wenn es sich zu meist auch immer um Parfum oder After- Shave handelt. Wir dranken Kaffee und aßen dazu den leckeren Kuchen, den meine Oma gebacken hat und mir geschenkt hat, da es sonst etwas ärmlich auf dem Tisch aussehe, wenn nur zwei Torten und ein Kuchen da stehen würden, so sagt sie.

Marina ist ebenfalls da, da ich fand, dass das der ideale Tag ist, um meiner Familie meine Freundin vor zu stellen. Und so, wie es scheint ist der Großteil meiner Familie sehr angetan von ihr und denkt bereits über die Zukunft nach.

Naja jedenfalls sind nun endlich alle bis auf Marina gegangen und sie sagt zu mir, dass sie mir jetzt ihr Geschenk zeigen wird. Sie holt einen kleinen Karton hervor und gibt ihn mir, er ist eingepackt mit Geschenkpapier und langsam öffne ich ihn.

Er ist offen und ich sehe einen Dildo, Gleitgel, einen Penisring, eine Vakuumpumpe für Männer, Eine für Frauen und eine unmenge Kondome, was mich leicht anturnt, allerdings mich auf das warten lässt, was mir Marina dazu sagt.

Sie sagt, dass sie sich gedacht hat, dass das ja heute ein besonderer Tag ist und man mal etwas neues in unser Sexleben mit einbinden könne und wir ja heute ganz viel Zeit haben, um wirklich alles in dem Karton auszutesten.

Sie legt sich auf mein Bett und wartet auf mich mit der Kiste. Kaum am Bett angekommen flüstert sie mir ins Ohr, dass sie so feucht, wie schon lange nicht mehr ist und endlich alles austesten möchte und mit den Pumpen beginnen will, da man das ja gleichzeitig machen kann.

Ich setze ihr die Glocke auf ihre Muschi und drücke immer wieder langsam auf die Vakuumpumpe, währenddessen sie mir die Pumpvorrichtung über meinen Schwanz stülpt und ihn aufpumpt.

Ich merke, dass er total steif wird und dabei ist mit jedem Pumpen noch größer zu werden. Ihre Muschi ist mitlerweile doppelt so groß, wie sonst und wir beschließen, das es nun endlich zum Sex gehen kann. Sie wirft mich auf den Rücken und setzt sich auf meinen Schwanz, der in ihrer riesigen angeschwollene Muschi verschwindet.

Kaum drinne, schreit sie zum ersten mal auf, da sie einen Orgasmus hat und diesen nicht unterdrücken kann. Ich nehme den Dildo aus dem Päckchen, während sie wie eine wilde mich reitet, schmiere in mit ein wenig Gleitgel ein und schiebe ihr diesen ganz langsam in ihren total engen Arsch.

Bis zum Anschlag schiebe ich, er ist bereits in ihr verschwunden und sie bekommt weiter Orgasmen, aufgrund des Dildos der ihre Befriedigungspunkte in ihr näher und vor allem sehr fest gegen meinen Schwanz drückt. Aus ihr läuft Sekret und wir kommen in diesem Moment gemeinsam.

Dieses Aufschreien wird man sicherlich durchs ganze Haus gehört haben, aber was solls. Es ist mein Geburtstag und wenn ich schon so reich beschenkt werde, dann möchte ich meine Geschenke auch testen dürfen.

Kurz nach unseren Tests sind wir beide verschlungen neben einander eingeschlafen.

Marinas Tag

Oktober 15th, 2008

Marina ist nun schon seit mehr als 3 Jahren damit beschäftigt ihr Bühnentalent in unterschiedlichsten Musikals und Leiendarbietungen auf Bühnen in ganz Deutschland zu verbessern und zu beweisen, da es ihr Traum ist in einem der großen Musikals mitspielen zu dürfen.

Dies erfordert leider neben dem unendlichen Zeitaufwand für Üben der Texte auchnoch eine riesige Geduld und viel Zeit, beim Proben und Auftreten, sodass unser Beziehungsleben seit vorgestern etwas kürzer tritt, allerdings kein bisschen schlechter als zuvor gewurden ist.

Unsere gegenseitige Liebe brennt in unseren Herzen so stark wie immer, hätte es Goethe vielleicht ausgedrückt, aber wer weiß.

Jedenfalls ist heute ein Casting für ein neues Musikal, das in der nächstgrößeren Stadt aufgeführt werden soll und Marina hat sich nichts mehr in den Kopf gesetzt, als sich bei diesem Casting durchzusetzen und einen der begehrten Künstlerplätze im Musikal für sich in Anspruch nehmen zu können.

Naja jedenfalls sind wir grade auf dem Weg nach Mannheim, wo das Casting stattfinden soll und Marina ist recht ruhig, was ich nicht erwartet hätte, da es um ihren Traum geht, allerdings hat sie diese Nervösität sich selbst abtrainiert mit den früheren Auftritten, sodass sie komplett ausgeglichen neben mir sitzt und ein wenig mit mir darüber philosophiert, was wäre wenn sie den Job bekommen würde.

Immerhin winkt eine Gage von 250€ pro Auftrittstag und das Stück soll an allen Tagen der Woche aufgeführt werden, was einen ziemlich hohen Lohn ergibt.

Ich wünsche ihr viel Glück und verabschiede sie in den Castingraum, vor dem zwei Bodyguards stehen und über die komplette Veranstaltung wachen.

Um die halbe Stunde zu überbrücken, die sie beim Casting sein wird, setze ich mich gegenüber ins Cafe und bestelle mir einen doppelten Moccachino. Mit dem Kellner kommt eine bezaubernde junge Dame in den Raum hinein und fragt, ob bei mir noch Platz seie, denn der Rest des Cafe? wäre belegt.

Sie setzt sich mir gegenüber und schaut mir tief in die Augen, bis ich sie frage, ob sie denn auch etwas zu drinken haben möchte und ich sie schließlich auf einen Kaffee einlade. In meinem Inneren lief eine art Bewehrungsprobe ab und ich wusste ganz genau, dass ich zu meiner Freundin halten muss und ihr treu sein muss, da ich sie liebe und diese Liebe auch von ihr in Empfang nehmen will.

Marina kommt aus dem Theater heraus und sieht mich dort sitzen mit der Dame, kommt auf uns zu und fragt, wer die Dame sei in einem sehr eifersüchtigen und impulsiven Ton. Sie sagt, dass sie die Patin der Tochter meiner Oma sei und verwandt mit mir wäre und wir uns rein zufällig hier getroffen haben und dann ein wenig geredet haben, was Marina ihr abnimmt.

Woraufhin ihre Eifersucht schlagartig abnimmt und sie ein freundliches und strahlendes Gesicht aufzieht, sie begrüßt und verkündet, dass sie die neue Hauptdarstellerin in dem Stück sein wird, was natürlich gefeiert werden muss. Allerdings müssen wir das auf wann anders verschieben, da unser Zug kommt und ich heute Abend versprochen habe, meiner Mutter bei den Vorbereitungen für die Taufe meines Nevens zu helfen.

Alles in allem ein sehr interessanter und angenehmer Tag, da mir einmal mehr klar wurde, dass ich attraktiv auf Damen wirke, denn jeder zweite Tisch war leer.

Die Nacht zu Zweit

Oktober 11th, 2008

Gestern war es nun endlich wieder so weit und ich habe bei Marina übernachtet, die sich extra für mich in Schale gewurfen hat.

Sie hatte dunkelrote Reizwäsche an, die mir ihre Muschi durch den Stoff zeigte, da nur kleine Strickähnliche Elemente davor waren und einen BH, der ein Hauch von Nichts darstellte.

Sie sagte schon als ich durch die Tür in die Wohnung trat, dass heute mein Glückstag sei und ich mit ihr machen dürfe, was ich will.

Ich schob sie sachte in richtung ihres Bettes und sah neben diesem eine Sammlung verschiedener Sprühsahnen mit unterschiedlichen Geschmäckern. Ich schuppste sie sachte auf das Bett und zog mein Hemd aus, nahm eine der Sprühflaschen (Vanille) und sprühte meinen Oberkörper mit der etwas klebrigen Substanz voll und bat sie darum mich zu säubern.

Sie robbte sich zu mir und leckte nach und nach meinen ganzen Oberkörper auf dem überall verteilt Sahnereste waren frei. Dabei ließ sie mit Absicht meine Brustwarzen übrig, denn für diese hatte sie schon eine schöne Behandlungsmethode, um sie von der Sahne zu befreien.

Während sie an meinen Brustwarzen rumleckte, streichelte ich ihr langsam über den Rücken und dann über die Wirbelsäule, was sie so scharf macht wie nichts Anderes. Sie hält kurz inne und sagt, dass ich mal kurz aus dem Raum gehen solle und die Tür hinter mir zumachen müsse.

Nach wenigen Sekunden ruft sie mich wieder herein und sagt: “Mein Schatz finde all die Sahne, die ich an mir beziehungsweise in mir habe.”.

Ich lecke zunächst all die Sahne an ihrem Rücken und auf ihrem Bauch weg, bis ich dann zu ihren Brüsten komme, an denen ich unter den Brüsten mit dem Ablecken beginne, um sie noch ein wenig schärfer zu machen, als sie sowieso schon ist. Sie stöhnt schon leicht auf und ich beschließe, mir langsam ihre Brustwarze vor zu nehmen.

Eine einzige Berührung dieser mit meiner Zunge erregt sie so stark, dass aus ihrer Muschi ein wenig der Sahne herauspresst, was ich driekt auflecke, da jetzt dieser Teil ihres Körpers dranne ist.

Mit leichten Kreisbewegungen lecke ich erst einmal Alles das auf, was um ihrer Muschi ist und begebe mich erst nach und nach in richtung ihres Eingangs, in den ich dann ohne zu zögern mit einer schnellen Zungenbewegung eindringe und die Sahne herauslöffle, was sie noch mehr anmacht und ihren Körper dazu bewegt eine enorme Menge ihres Sekrets ab zu sondern, dass mit einem einzigen Schuss zum großen Teil aus ihr heraus läuft.

Sie zieht mich an sich heran und befiehlt mir meinen Schwanz tief in sie hinein zu schieben und ihr einen Orgasmus nach dem Anderen zu besorgen.

Ich schiebe ihn hinein und schon bevor ich komplett in ihr war, kam sie zum ersten Mal. Meine Bewegungen währenddessen sie kam wurden immer schneller und schneller, bis sie ein weiteres Mal kam.

Langsam spührte ich auch eine Fülle, die sich in meiner Intimregion breit machte und so lief es auch schon als wir kurz darauf gemeinsam kamen aus mir heraus und in sie hinein.

Wir glitten langsam auseinander und kuschelten den Rest des Abends, währenddessen wir etwas aßen und fern sahen.

Chatten mit Marina

Oktober 9th, 2008

Nachdem gestrigen Tag, andem wir einmal mehr spazieren waren und uns noch besser kennen gelernt haben, verflog die Zeit unaufhaltsam, da ich mich mit nichts Anderem, als Marina beschäftigen konnte.

Ihr Körper und ihre Stimme höre und sehe ich, sobald ich meine Augen schließe und verspühre dann eine innerliche Wärme, die mir Kraft und Mut gibt, an dieser Stelle nicht abzubrechen, sondern nochmehr darum zu kämpfen, eine glückliche Beziehung mit ihr führen zu können.

Von Vorgestern auf gestern habe ich noch einmal bei ihr übernachtet und wie sollte es auch anders sein, haben wir einmal mehr unser Sexleben bereichert.

Weil ihre Nachbarn und besonders der Untermieter, uns gedroht haben, dass sie, wenn wir sie nochmals mitten in der Nacht wecken sollten, die Hausverwaltung über unser Treiben informieren, haben wir beschlossen, dass wir ein paar Tage pause einlegen sollten.

Sodass ich von gestern auf heute hier Daheim geschlafen habe und morgen wieder bei ihr übernachten werde, wo wir dann leiser machen wollen, wenn uns dies während der dauerhaft anhaltenden Extase auch schwer fallen wird.

Auf jeden Fall haben wir uns verabredet für 13:40Uhr im ICQ. Nun ist es soweit und ich gehe online, dort sehe ich direkt eine Nachricht von ihr und öffne diese. Sie hat mir geschrieben: Schatz wann kommst du endlich online, ich vermisse dich so sehr und sehne mich nach deinen Worten auf meinem Bildschirm.

Ich schreibe ihr zurück, dass ich jetzt endlich online wäre und sie mindestens genauso vermisse, wie sie mich vermisst. Weiterhin schreibe ich ihr, dass ich mich schon auf unser nächstes Treffen freue.

Daraufhin kam als Antwort, dass man ja nicht umbedingt nur im realen Leben sich treffen und lieben kann. Und in der nächsten Zeile stand bereits, dass sie sich dicht an mich kuschele und mir langsam über meinen Oberkörper streichelt.

Ich antworte ihr, dass meine Hände ihren Rücken rauf und runter streicheln und sie immer wieder über ihren wunderschönen und perfekt aussehenden Po gleiten lasse, da sie diesen als unesthetisch empfindet.

Anscheinden ist es in der Natur der Frau irgendeins ihrer Körperteile unansehnlich zu empfinden, was ich keines Wegs so empfinde und sie in ihrer Figur und ihrem Aussehen probiere so oft es nur geht zu bestätigen. Meist bekomme ich als Antwort, dass ich das nur sagen würde, weil ich mit ihr zusammen bin.

Sie schreibt, dass sie sich heute Morgen extra für mich frisch rasiert hat und sie von meinem Streicheln und Gleiten ganz feucht wird, dass sie sich in den Schritt fast und etwas von der Feuchtigkeit auf ihren Mittelfinger streiche und diesen dann, wie sie es immer tut ableckt.

Diese Aussage lässt mich so scharf werden, dass mein Schwanz, der nur in einer Boxershort verpackt ist gegen die Tischplatte schlägt und mir befehligt ihn langsam vor und zurück zu bewegen und ihn mit meiner linken Hand ganz zu umschließen.

Mit der rechten Hand schreibe ich Marina, was ich gerade tue und überlege, ob sie mir es gleich tut oder was sie grade macht.

Als Antwort auf meine Aussage, dass ich mich selbst befriedige zu ihren Worten kommt, dass sie ihre Hand schon die ganze Zeit, seitdem sie feucht ist an ihrem Schritt hat und sich immer wieder selber streichelt und manchmal ein wenig fester aufdrückt, mit ihrem Kitzler spielt und immer wieder zuckt, vor Erregung und Befriedigung.

Kurz darauf schreibt sie, dass sie sich Vorraussetzung ich würde mich auch gehen lassen gehn lässt und kommt. Ich antowrte ihr, dass ich mein Möglichstes tue, um gleichzeitig mit ihr in andere Dimensionen zu entschwinden und schreibe ihr, dass ich total hart bin und mein Penis immer wieder unter die Tischplatte schlägt.

Sie schreibt noch einmal zurück und sagt aus, dass sie kurz vorm Kommen ist und nun wirklich keine Hand mehr frei hat, da sie beide nutzt, um in voller Extase in die Zwischenwelt zu verschwinden.

Ich werde noch schärfer und schiebe und ziehe meine Vorhaut immer schneller und weiter vor und zurück bis plötzlich das Gefühl des Kommens auch in mir Einzug hält und mein Sperma unter meine Schreibtischplatte sprizt.

Sie schreibt, dass sie gerade aus dem Kommen ganz langsam wieder herauskommt, was ich ihr in diesem Moment nur bestätigen kann, das es bei mir auch so ist.

Ich schreibe ihr, dass ich sie nun in den Arm nehme und mich an sie kuschele und wir gemeinsam einschlafen.

Eine kurze Pause von drei bis vier Minuten folgt daraufhin, bis sie mich fragt, was ich heute vor habe und ich ihr rede und Antwort stehe…

Der Morgen danach

Oktober 7th, 2008

Ich wache neben Marina auf und sehe sie an, wie sie neben mir liegt und im schlaf leise vor sich her seufzt, als wäre sie noch immer vollkommens befreidigt von gestern Abend. Diesen hatten wir ja mit einer Orgie der besonderen Art verewigt.

Sie hatte so laut gestöhnt, das sich selbst die Nachbarn beschwert haben, die in der obersten Wohnung, 3 Stockwerke über uns, zur Miete wohnen. Ich fand diesen Sex schon sehr gut, aber immernoch steigerbar.

Ich hebe die Decke unter der wir Beide liegen an, krieche zu ihr rüber und kuschel mich zunächst an sie, woraufhin sie sich ganz fest an mich krallt und kurz darauf wieder loslässt. Ein etwas lauteres Seufzen ist zu vernehmen, was mich dazu verleitet ein wenig tiefer zu gehen.

Auf der Höhe ihrer Muschi angekommen bewege ich mich langsam mit meiner Zunge auf diese vor. Meine Zunge wandert zunächst nur um sie herum, wobei ich zucken und leichtes Stöhnen ihrerseits vernehme. Ich schiebe meine Zunge langsam in sie hinein und bemerke, dass das Zucken immer heftiger wird.

Sie wacht auf, zieht mich an ihre Muschi heran und befiehlt mir fester und noch viel tiefer zu lecken, um sie noch mehr zu erregen, wie sie es mir befiehlt.

Sie stöhnt ähnlich stark wie gestern auf, aber diesmal scheint es, als seie sie noch erregter und intensiver im Gedanken bei der Befriedigung zu sein.

Sie zieht mich langsam an ihr herauf in Augenhöhe und verlangt, das ich sie, wenn ich sie schon ohne zu fragen lecke auch zuende befriedigen müsse.

Ich schiebe ihr langsam mein mitlerweile sehr harten Schwanz hinein, sodass sie schon beim berühren ihrer Muschi ein wenig mehr befriedigt ist und ein weiteres Mal aufstöhnt.

Nun ist er komplett in ihr verschwunden und ich werde immer schneller und härter, dabei wird sie immer enger, da sie am Kommen ist und sich meiner ihre zugrunde liegenden Befreidigung ergibt und einen Orgasmus nach dem anderen hat.

Als ihr letzter Orgasmus nun abklingt, fragt sie mich, was ich Heute anders mache als Gestern, woraufhin ich ihr nur sagen kann, dass ich darauf stehe, wenn eine Frau über mich regiert. Ich schiebe ihr meinen Schwanz ein weiteres Mal so fest und tief, wie nur möglich rein und nehme sie so hart, wie es nur geht.

Sie kommt ein weiteres Mal und diesmal ist es bei mir auch so weit und wir kommen gemeinsam, was sich in einem einzigen lauten Stöhnen kombiniert und durch das gesamte Haus schallt.

Der Nachbar unter uns klopft gegen die Decke, um uns dazu zu bringen aufzuhören und ihn schlafen zu lassen, was wir auch nicht vorhatten zu unterbinden, da wir nun fertig sind und nocheinmal neben einander einschlafen, da wir für heute noch viel geplant haben.

Mein Onkel hat uns zum Go-kart fahren eingeladen und will uns um viertel vor zwei abholen und bis dahin müssen wir aufgestanden sein und parat stehen, denn ich möchte sie umbedingt mit etwas, was wir gemeinsam unternehmen überraschen.

Mal sehn, ob sie Augen macht, wenn sie sieht, was ich für sie geplant habe…

Eine Wohnung für Uns alleine

Oktober 4th, 2008

Nach diesem wunderschönen Ausflug mit Marina, wusste ich sie ist genau die Richtige für mich, denn sie ist für Alles offen, ich kenne ihren Vormund sehr gut und vor Allem ist sie sehr gut beim Sex, denn sie kann durch Anspannen ihrer überaus gut trainierten Muskeln, ihre Muschi so eng machen, wie ich es noch nie zuvor verspührt habe.

Ein weiterer Grund für meine Meinung, dass ich sie liebe ist mit großer Sicherheit, dass sie sowohl äußerlich als auch innerlich mehr als nur attraktiv ist. Sie ist meine Göttin auf zwei Beinen. Ich freue mich schon total darauf, sie gleich abzuholen und befinde mich gerade auf dem Weg zu ihr.

An der Straßenecke vor der Langemarkstraße steht wie jeden Tag, der ältere Mann, der den Leuten Rosen und Blumen verkaufen will. Ich schaue nach, wie viel Geld ich noch habe, sehe in der Brieftasche einen 50€-schein und Kleingeld, gehe zu dem Mann und bestelle acht Rosen, die heute im Angebot für 3,80€ sind.

Er greift in die Rosenvase, nimmt neun Stück raus und bindet diese mit einem schönen Farn zusammen. Er überreicht sie mir und meint, dass macht dann 3€ für den verliebten Mann. Ich gebe ihm 4€ für seine Freundlichkeit und Bemühungen und fühle mich sehr gut dabei.

Ich verabschiede mich von ihm und gehe in die Langemarkstraße, bis ich am Haus von Marina und Isabell angekommen bin, klingele und werde durch das Brummen des Türöffners reingelassen. Aus der Wohnung höre ich hastige Bewegungen, als ob Jemand dabei wäre aufzuräumen und Angst hat, dass es dem Gast sonst zu unordentlich ist.

Die Tür geht auf und Marina steht hinter dieser. Ich reiche den Strauß Rosen um die Tür herum und vernehme ein verliebtes und geschmeicheltes Seufzen. Sie kommt ganz langsam hinter der Tür hervor und schiebt diese gleichzeitig zu.

Erst in diesem Moment bemerke ich ihre Bemühungen für mich, denn sie steht komplett nackt vor mir, was die Geräusche erklärt. Sie umarmt mich, drückt sich ganz nah an mich heran, gibt mir einen Kuss auf meine Wange und haucht mir ganz sachte ins Ohr.

Daraufhin sagt sie, dass Isabell die Woche über bei ihren Eltern sei und wir die Wohnung ganz für uns alleine haben, was gefeiert werden müsse. Diese Aussichten und ihr wunderschöner Körper übertreffen all Das, was ich mir in meinem Traum vom heutigen Tag vorgestellt habe.

Sie holt eine Vase aus dem Schrank, füllt diese mit Wasser und stellt die Rosen hinein. Kurz darauf kommt sie wieder dicht an mich heran, nimmt meinen Kopf in ihre Hände und prest mich mit viel Kraft an sich heran. Wir küssen uns lang und innig und ohne, dass ich es bemerke, zieht sie mir ein Kleidungsstück nach dem Anderen aus.

Wir stehen uns nackt gegenüber und sie fragt mich ob ich denn garkein Interesse an ihr hätte. Was ich natürlich mit nein beantworte, mich langsam auf sie zu bewege, sie küsse und mit meinen Händen über den Rücken streichel. Ich merke, dass sie eine Gänsehaut bekommt und sichtlich mehr und mehr erregt wird.

Ich arbeite mich ganz langsam in ihre Intimregion vor, greife ihr zwischen die Beine und bemerke, dass sie sich frisch rasiert hat, denn so klatt war die Umgebung ihrer Muschi vorgestern noch nicht.

Sie grinst mich an mit gleichzeitigen leisem Aufstöhnen durch meine Stimulation. Aus ihr läuft ganz langsam Sekret und ich beschließe, sie langsam in richtung Bett zu drängen. Als wir am Bett angekommen sind schupse ich sie ein wenig und fange sie mit meinen Armen auf, bevor sie auf dem Bett aufkommt.

Ich küsse zunächst ihren Hals, dabei beiß ich ab und an sachte zu und bewege mich langsam Körperabwärts. Als ich an ihrer Muschi angekommen bin, strecke ich meine Zunge ein Stückchen raus und schiebe sie ganz langsam in ihr Loch, was sie noch geiler werden lässt.

Sie sieht mich mit einem verlangenden Blick nach mehr an und ich gebe ihr das, wonach ihr lüstet. Meine Zunge wandert immer wieder aus ihrem Loch heraus und gleitet mit festem Anpressdruck an ihre Muschi hinauf, trifft auf den Kitzler und befriedigt sie abermals. Ihr verlangen danach, dass ich in sie eintringe wird immer größer, je öfter ich den Vorgang wiederhole.

Langsam ziehe ich mich zu ihr rauf, gebe ihr einen Kuss und führe mit meiner rechten Hand meinen harten Schwanz ganz langsam und mit größter Vorsicht in sie ein. Sie schreit auf vor Erregung und Befriedigung und kaum nachdem ich in ihr drinne bin beginnt sie zu zucken, was ein Anzeichen dafür ist, dass sie kommt.

Ihre Muskeln spannen sich immer mehr an und sie wird enger und enger, was ich ihr leise ins Ohr hauche, da sie das nochmehr anmacht und zu einem kontinuirlichen und andauernden Orgasmus führt.

Langsam klingt dieser Orgasmus wieder ab und sie zieht mich zum Küssen an ihren Mund heran, nimmt meinen Körper und dreht mich auf den Rücken, was ich mir gerne gefallen lasse, da ich weiß was jetzt kommt.

Zunächst setzt sie sich auf meinen Schwanz und streichelt mit ihrer Muschi immer wieder an ihm hoch und runter, um ihn noch härter als er schon ist zu machen. Sie freut sich, da er noch härter wird und hebt ihren Unterkörper sehr hoch, küsst mich gleichzeitig, setzt sich mit ihrem Loch auf die Spitze meines Schwanzes und lässt sich auf meinen Körper fallen und meinen Schwanz in sich hineintreiben, bis er ganz verschwunden ist.

Sie legt ihre Hände an meine Schultern und schiebt sich von meinen Schultern weg. Sie sitzt nun genau senkrecht auf mir und mein Schwanz ist so tief in ihr, wie es nur geht. Vor Erregung beginnt sie zunächst eine langsame Vor- und Zurückbewegung auf meinem Körper. Dabei quetscht sie meine Hoden unter ihrem Po ein, was mich zusätzlich anturnt.

Ich halte ihre Brüste fest, da ihr sonst die Bewegung schmerzen bereitet und weil ich auf ihre Oberweite mit 75D sehr anziehend finde. Sie wird immer schneller und so kommt es, dass wir gemeinsam kommen.

Langsam lässt sie ihn aus sich gleiten, wir kuscheln uns aneinander und schlafen in den Armen des Partners ein.