Endlich mal alleine!
Oktober 28th, 2008Ich liebe Marina wirklich über Alles, aber in letzter Zeit verbringe ich wirklich jede freie Minute mit ihr oder damit, mich weiter zu bilden und es fehlt mir zunehmend etwas Freizeit für mich alleine zu haben. Deswegen bin ich ziemlich froh, dass Marina bei diesem Musikal angenommen wurde und ich so einiges an Freizeit dazu gewinne.
Denn Marina ins Gesicht sagen, dass sie mir ab und an mal auf die Nerven geht, wäre nicht nur unpassend und dreist, sondern auch verachtend ihr gegenüber. Und so, wie ich sie einschätze würde sie mir dies auch sehr lange vor halten und übel nehmen.
Also lass ich es lieber einfach und suche andere Wege, an meine Freizeit zu gelangen, wie dieses Musikal, wozu ich ihr den ausschlaggebenden Anreiz in Form vom wieder wecken ihrer Interessen für Musikals und den Kontakt zum Produzentenerreicht habe.
Ich sitze nun also total entspannt auf meiner Couch, sehe auf das riesen Bild, dass mein Beamer an die Wand würft und denke darüber nach, was ich jetzt am besten mache, da ich keine wirkliche Ahnung habe, was ich sonst immer so gemacht habe, wenn ich Zeit für mich hatte.
Dieses Gefühl der Freizeit ging bisher immer in dem der Zweisamkeit mit Marina unter. Ich surfe ein wenig im Internet und rufe meine Emails ab und schon die Erste geöffnete bringt mir die erleuchtende Idee. Ich könnte mir ja einfach und schnell einen Film downloaden, denn erstens hab ich eine Flatrate und zweitens einen Account bei einem Host, der zum Filesharing genutzt wird.
Also lade ich mir das Bourne Ultimatum down, dass ich nie im Leben mit Marina zusammen sehen könnte, da sie sich vor fast allem kruselt und freue mich schon auf den Film. Währenddessen er downloadet muss ich jedoch etwas anderes tun, als nur dumm rum zu sitzen und darauf zu warten, dass er fertig sei, denke ich mir.
Kurz darauf fällt mir ein, dass ich schon lange nichtmehr selbst Hand an mir angelegt habe und dies früher immer sehr genossen habe. Ich öffne meine alten und verschlüsselten Ordner und stelle den Ton, von der Anlage, die an den Rechner angeschlossen ist ab. Ich setze den Kopfhörer auf, denn ohne Sound ist selbst ein Porno uninteressant und unerotisch.
Nicht das mein Treiben durch einen meiner Nachbarn war genommen wird.
Ich öffne einen der Unterordner, den ich mit “Versaute Sachen” beschriftet habe und suche nach einem Film, der mich sehr interessieren könnte. Da fällt mir auch schon einer ins Auge, der den Titel trägt, Stuten treiben es wild im Zoo.
Er handelt von zwei Frauen, deren besondere Leidenschaft dem Sex mit den Tieren gilt, deren Größe irrelevant ist. Die einzige Relevanz, die man vernehmen kann ist, dass das Tier ein längliches Körperteil haben muss und so beginnt der Film schon im Vorspann mit dem besten Stück eines Pferdes.
Die beiden Frauen beginnen also nun auf Knopfdruck mit dem Spielen an den Tieren und ich bin teils sehr erregt durch die enorme größe der Körperteile, die in die Fotzen der beiden Darstellerinnen passen, als auch leicht angewiedert durch diese Abartigkeit, die der Film zum Vorschein bringt.
Denn er handelt nicht nur vom Sex mit einem Pferd, sondern mit fast jeden Tier aus diesem Wildzoo. Und so schieben sich die Beiden in ihre vom Sex mit Eseln und Pferden weit geöffneten Fotzen immer wieder andere Tiere, wie zum Beispiel Aale und eine Forelle, die sich in eine der Beiden hineinvibriert und durch die Schuppen verankert.
Auch wenn er Passagen besitzt, die mich ziemlich kalt lassen, teils auch anwiedern, ist er sehr nach meinem Geschmack, denn es kommen keine Männer drinne vor und die Frauen sind recht ansehnlich, haben nette Stimmen und einen ziemlich versauten Text.
Es turnt mich so sehr an, dass mein Penis nun nach über einer Stunde Selbstbefriedigung langsam beginnt wund zu werden und ich komme. Das Sperma spritzt auf und teilweise über den Couchtisch und landet auf dem Parkettboden meines Wohnzimmers.
Ich schließe die Wiedergabe des Films und entpacke den gedownloadeten Film. Um meine Schweinerei weg zu wischen hole ich aus der Küche einen Eimer Wasser und einen Lappen. Wieder im Wohnzimmer beginne ich damit, das Sperma aufzuwischen und starte dann meinen lang ersehnten Film.
Der Film ist genau nach meinem Geschmack und ich schlafe halb nackt auf der Couch im Wohnzimmer ein, als ich das Fernsehen eingeschaltet habe.